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Notiert und fotografiert
Der Rotary-Club Erlangen-Nürnberg will mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro
hoch begabte Schüler fördern, die in den jahrgangsübergreifenden Klassen
der Grundschule St. Leonhard sitzen. Die Einrichtung hat, wie berichtet,
als erste in der Region dieses Modell eingeführt, bei dem auf die individuellen
Bedürfnisse hoch und weniger begabter Schüler gleichermaßen eingegangen werden kann.
Bei einem Besuch informierten sich Günter Wilhelm, Präsident des Clubs,
sowie die Club-Mitglieder Christof Furtwängler und Wolfgang Graf zu Castell-Castell,
in welche Projekte ihre Spende fließt. Mit dem Geld richteten die Lehrer Laborecken
für die Kinder ein. Als Ausstattung kaufte die Schule zwölf Koffer mit vorwiegend
naturwissenschaftlich orientierten Lernmitteln. Die Schüler können mit den enthaltenen
Materialien zum Beispiel physikalische Experimente machen. Außerdem wurden Spiele
angeschafft, die das räumlich-abstrakte Denken fördern. Die Idee für die Laborecken
hatte Lehrerin Susanne Meyer, die in der Klasse 1/2b 19 Kinder unterrichtet.
Quelle für Text und Bild: Nürnberger Nachrichten vom 7.6.2003
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